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Gesundheitswesen_Schweiz

Gesundheitswesen Schweiz

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Table of contents
1 Uberblick
2 Daten zur Gesundheit und zu den Kosten
3 Das Schweizer Gesundheitswesen im internationalen Vergleich
4 Finanzierung
5 Kostenexplosion und Sparmassnahmen
6 Tarife
7 Siehe auch
8 Weblinks und Literatur

Uberblick

a) Informationsquellen

Wichtigste offizielle Informationsquellen zum Gesundheitswesen in der Schweiz sind das Bundesamt fur Gesundheit (http://www.admin.ch/bag), das Bundesamt fur Statistik und das Schweizerische Gesundheitsobservatorium obsan (beide in Neuenburg).

b) Krankheit

In der Schweiz ist jeder Einwohner (d.h. Einheimische und aufenthaltsberechtigte Auslander) obligatorisch fur die Behandlungskosten bei Krankheit versichert (KVG, Krankenversicherungsgesetz). Die Zahlung der Pramie ist aber Sache des Versicherten. Mit den EU-Staaten bestehen Vertrage, die die gegenseitige Ubernahme der Behandlungskosten bei Notfallen regeln. Als Versicherungsnachweis dient das 'Formular E111', das man in allen EU-Staaten und der Schweiz vom Krankenversicherer beziehen kann.

Die Krankenversicherungen sind privatwirtschaftliche Unternehmen, es gibt keine staatliche Krankenkasse. Jede Krankenkasse ist aber gesetzlich verpflichtet, jeden in die Grundversicherung aufzunehmen, der einen entsprechenden Antrag stellt und im Tatigkeitsgebiet der Kasse Wohnsitz hat. Der dadurch moglicherweise entstehende Wettbewerbsnachteil von Kassen, die mehr altere und/oder kranke Mitglieder haben, wird mit einem speziellen Fonds (Risikoausgleich) nur teilweise ausgeglichen. Fur die Zusatzversicherung (d.h. alle Leistungen, die uber die gesetzliche Grundversicherung hinausgehen) sind die Kassen hingegen frei, welche Vertrage sie mit wem abschliessen wollen. Sie konnen die Pramien frei festlegen und Interessenten abweisen. Dachverband der Krankenversicherer ist Santesuisse (http://www.santesuisse.ch). Die Schweiz ist nach den USA ein Pionierland der Managed care. Schon 1990 wurde die erste Health Maintenance Organization (HMO) gegrundet; weitere folgten spater. Dazu kommen immer mehr Hausarztmodelle.

Die Finanzierung der staatlichen Krankenhauser erfolgt einerseits durch Bezahlungen der Behandlungen, andererseits durch Zuschusse der Kantone oder Gemeinden. Wegen dieser teilweisen kantonalen Finanzierung verlangen alle staatlichen Krankenhauser von Einwohnern des Standortkantons niedrigere Taxen als von Auswartigen. Wegen dieser unterschiedlichen Kosten deckt die gesetzliche Grundversicherung jeweils nur die Behandlung in der allgemeinen Abteilung in einem Krankenhaus im Wohnkanton. (Ausnahmen gelten in Notfallen und da, wo eine bestimmte Leistung im Wohnkanton gar nicht angeboten wird, wie z.B. Herzchirurgie oder Neurochirurgie, die auf Zentren beschrankt ist). Dachverband der Schweizer Krankenhauser ist H+ (http://www.hplus.ch). Die Pflegenden sind im Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmanner SBK zusammengeschlossen [1] (http://www.sbk-asi.ch)

Die Finanzierung der Privatkrankenhauser erfolgt dagegen in der Regel nur aus den Behandlungstaxen, die deswegen markant hoher sind als die in den allgemeinen Abteilungen der staatlichen Krankenhauser. Die gesetzliche Grundversicherung deckt deswegen die Behandlung in Privatkliniken nicht.

Ambulante Behandlungen dagegen werden von der Grundversicherung in der ganzen Schweiz und bei jedem zugelassenen Leistungserbringer gedeckt. Dies sind neben freipraktizierenden (niedergelassenen) Arzten auch Ambulatorien der staatlichen und privaten Krankenhauser. Dachverband der Arzte ist die FMH (http://www.fmh.ch) (Foederatio Medicorum Helveticorum, Vereinigung der Schweizer Arztinnen und Arzte).

c) Unfalle

Fur Behandlungskosten bei 'Unfallen' ist jede(r) Angestellte obligatorisch versichert (UVG, Unfallversicherungsgesetz). Es gibt einerseits eine selbststandige Unfallversicherung des offentlichen Rechts (SUVA (http://www.suva.ch), Schweizerische Unfallversicherungs-Anstalt), andererseits bieten auch die meisten privaten Versicherungskonzerne Unfallversicherungen nach UVG an. Es ist Sache des Arbeitgebers, alle Angestellten zu versichern, wobei je nach Pensum nur Unfalle wahrend der Arbeit oder auch Unfalle in der Freizeit versichert werden mussen. Die Pramien fur Betriebsunfalle werden nur vom Arbeitgeber getragen. Die Pramien fur Freizeitunfalle dagegen werden vom Arbeitnehmer getragen. Wer nicht angestellt ist und auch keine private Unfallversicherung mochte, kann sich bei der Krankenkasse gegen Unfalle zusatzlich versichern lassen.

d) Zahnarzt

Zahnarztbehandlungen werden von den Krankenkassen nicht getragen, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Man kann privat eine Zahnarztversicherung abschliessen, aber diese ist sehr teuer und wird nur selten genutzt.

Daten zur Gesundheit und zu den Kosten

Beschaftigte im Gesundheitswesen, 2002: 437000 oder 5970 pro 100000 Einwohner
Davon Arzte: 14408 oder 197 pro 100000 Einwohner
Krankenhauser: 572 oder 8 pro 100000 Einwohner.
Kosten pro Behandlungstag im Krankenhaus durchschnittlich: 970 Franken (2002).
Kosten gesamtes Gesundheitswesen 2002: 47,982 Milliarden Franken.
Lebenserwartung bei der Geburt: 83 (f) bzw. 77.9 (m) Jahre.
Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren: 20.9 (f) bzw. 17.1 (m) Jahre.
Sauglingssterblichkeit: 5 von 1000 Knaben, 4 von 1000 Madchen

Todesursachen (von insgesamt 61'283 Todesfallen im Jahr 2001):

  • Herz/Kreislauf 39,4%
  • Krebskrankheiten 25,9%
  • Atmungssystem 6,1%
  • Nervensystem 4,1%
  • Psyche 4,1%
  • Verdauungssystem 3,9%
  • Unfalle und Gewalt 3,8%
  • Stoffwechsel und Blut 3,3%
  • Suizide 2,2%
  • Ubrige 6,1%

Unfalle 2001

  • Strassenverkehr: 75300
  • Sport: 284500
  • Zuhause 166300

Kosten des Gesundheitswesens nach Leistungen, 2002, in Mio Fr.

  • Stationare Behandlung (inkl. Medikamente) 23012

-- Akut, inkl. Psychiatrie 13680

-- Langzeit 5972

-- Andere (inkl. Rehabilitation) 3360

  • Ambulante Behandlung 14164

-- Arzte (ohne Medikamente) 6619

-- Spitaler 2632

-- Zahnarzte 2979

-- Physiotherapeuten 645

-- Psychotherapeuten 161

-- Spitex 977

-- Andere paramedizinische Leistungen 152

  • Andere Leistungen (1) 2499
  • Arzneimittel (2) 4926

-- Apotheken und Drogerien 3443

-- Verkauf durch Arzte 1483

  • Pravention 1053
  • Verwaltung 2328

Total 47982

(1) Laboruntersuchungen,Radiologie, therapeutische Apparate, Transport und Rettung

(2) Kosten bei den Sozialversicherungen, inkl. Privatversicherungen und bei den Privathaushalten

Das Schweizer Gesundheitswesen im internationalen Vergleich

Kostenvergleich des Gesundheitswesens, 2002, in % des BIP

 1. USA: 14.6% des BIP (Bruttoinlandsprodukt)
 2. Schweiz: 11.2%
 3. Deutschland: 10.9%
 4. Frankreich: 9.7%
 5. Italien: 8.5%
 6. Grossbritannien: 7.7%

Kostenvergleich 2002, in kaufkraftbereinigten US-Dollars pro Kopf

 1. USA 5267
 2. Schweiz 3446
 3. Norwegen 3409
 4. Luxemburg 3065
 5. Kanada 2931
 6. Deutschland 2817
 7. Island 2807
 8. Frankreich 2736
 9. Niederlande 2643
10. Danemark 2583

Rangliste der Gesundheitssysteme (WHO 2000). Die Rangliste ist nicht unumstritten. Bewertungskriterien: unter anderem behinderungsfreie Lebenserwartung, Bedurfnisorientierung, Kosten, Fairness der Finanzierung, Eingehen auf die Erwartungen der Bevolkerung und der Patienten.

 1. Frankreich
 2. Italien
 3. San Marino
 4. Andorra
 5. Neuseeland
 6. Singapur
 7. Spanien
 8. Oman
 9. Osterreich
10. Japan
...
18. Grossbritannien
...
20. Schweiz
...
25. Deutschland

(Verglichen wurden 191 Staaten, s. WHO, 'The World Health Report 2000', Genf, 2000)

Finanzierung

In der Schweiz wird bei Angestellten die Pramie der Unfallversicherung direkt vom Lohn abgezogen und ist in der Hohe vom Lohn abhangig. Der Prozentsatz hangt von der Branche ab.

Die Krankenkasse hingegen muss jeder selbst bezahlen und die Hohe der Pramie ist nicht vom Lohn abhangig, sondern wird von der betreffenden Krankenkasse je nach Region festgelegt. Sie unterliegt der Genehmigung durch das Bundesamt fur Gesundheit BAG. Personen mit niedrigem Einkommen bekommen allerdings einen staatlichen Zuschuss zu den Pramien.

Die umfassende Grundversicherung ist seit 1997 fur alle Einwohner obligatorisch. Die Monatspramie 2005 fur Erwachsene ab 26 Jahren betragt im Schnitt 290 Fr. (Extreme: Kanton Appenzell-Innerrhoden 193 Fr., Kanton Genf 411 Fr.).

Dazu gibt es freiwillige Zusatzversicherungen, bei denen die Versicherer die Pramien je nach individuellem Risiko des Versicherten abstufen konnen. Im Gegensatz zur Grundversicherung kann der Krankenversicherer bei den Zusatzversicherungen die Neuaufnahme ablehnen.

Von den gesamten Kosten des Gesundheitswesens werden rund 2/3 direkt oder indirekt durch die Privathaushalte und nur noch 17% durch die offentliche Hand getragen.

Zusatzlich zahlt jeder erwachsene Patient die ersten 300 Franken an Arzt- und Krankenhausrechnungen pro Jahr selbst. Diese so genannte Franchise kann man freiwillig auf bis zu 1500 Franken (2500 Franken ab 2005) pro Jahr erhohen, und bekommt dafur eine gewisse Pramienermassigung. Dazu kommen 10% jeder ambulanten Behandlung (maximal 700 Franken pro Jahr), die der Patient ebenfalls selber zahlen muss (Selbstbehalt).

In der Schweiz ist der Anteil der nicht durch Versicherungen bezahlten Ausgaben hoch: gemass OECD-Zahlen betragen die 'Out-of-pocket-Zahlungen' pro Einwohner 1'085$ (kaufkraftbereinigt). Das entspricht 31,5% der Gesamtausgaben. So hoch ist die Selbstzahlerbelastung in keinem anderen OECD-Land, nicht einmal in den USA (737$).

Kostenexplosion und Sparmassnahmen

Wie in den meisten westllichen Landern ist auch in der Schweiz die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen ein Dauerthema mit wechselnden Schuldzuweisungen und immer neuen Ideen, wie man die Trendwende herbeifuhren konne. Haufig werden US-amerikanische Rezepte ins Feld gebracht(ungeachtet der Tatsache, dass das amerikanische Gesundheitssystem ja weltweit das einzige ist, das noch teurer ist als das der Schweiz - und das mit wesentlich schlechterem sozialem Standard), oder dass das deutsche System der Finanzierung aus Lohnprozenten als Vorbild gepriesen wird, wahrend umgekehrt deutsche Gesundheitspolitiker immer mal wieder das Schweizer System der Kopfpramien vorschlagen.

Tatsache ist, dass sich der Staat in den letzten Jahren aus der Finanzierung vor allem der Spitaler leicht zuruckgezogen hat, so dass die Krankenkassen einen immer hoheren Anteil ubernehmen mussen, was sich wiederum in schmerzhaft steigenden Pramien niederschlagt, deren Anstieg weit uber dem Anstieg der eigentlichen Gesundheitskosten liegt. Tatsache ist auch, dass der Gesundheitssektor einer der wichtigsten Arbeitgeber des Landes ist (allein in den Spitalern arbeiten 150'000 Menschen), so dass Einsparungen im Gesundheitswesen durch Stellenabbau teilweise zu einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen - und damit indirekt wiederum einem Anstieg der Krankheitskosten - fuhren konnen.

Die Gesundheitskosten sind in den letzten Jahrzehnten schneller angestiegen als die allgemeine Teuerung, schneller auch als das Brutto-Inlandprodukt BIP.

Die Grunde fur diesen Anstieg sind Gegenstand heftiger Diskussionen. Genannt werden der Fortschritt, die Alterung, unterentwickelte Pravention, ungenugende Qualitatssicherung, der Foderalismus ('26 Gesundheitswesen'), mangelnde Koordination, falsche Finanzanreize, die Macht der Interessenverbande, die Kommerzialisierung, die gestiegene Anspruchshaltung der Konsumenten und der Leistungserbringer, hohe Arzt- und Zahnarzteinkommen, das 'Wettrusten' der Krankenhauser im Konkurrenzkampf, zu hohe Medikamentenpreise, zu geringe Verwendung von Generika, die zu hohe Arzt-, Spital- und Geratedichte sowie unnotige Operationen, Untersuchungen, Medikamente, Arztbesuche und zu lange Krankenhausaufenthalte. Zudem hangt die Hohe der Gesundheitsausgaben gemass vielen internationalen Vergleichen auch stark vom Wohlstand des Landes (gemessen z. B. am Bruttoinlandprodukt pro Einwohner) ab.

Die politischen Gegenmassnahmen konzentrierten sich bisher vor allem auf die Krankenhauser und die freipraktizierenden Arzte. Beispielsweise ist aktuell (seit 2002) ein Zulassungsstop in Kraft, der bewirkt, dass grundsatzlich keine neuen Praxen mehr erlaubt werden. Die Schliessung als uberflussig betrachteter Krankenhauser ist eine in verschiedenen Kantonen progagierte und teils auch durchgefuhrte Massnahme. So haben die Kantone Bern und Zurich in den letzten Jahren je rund 9 Krankenhauser geschlossen, wobei die Frage, welches Krankenhaus aus welchem Grund 'uberflussig' ist, in vielen Fallen zu heftigem Streit und Verhartung der Fronten gefuhrt hat, und der Nachweis einer tatsachlichen Kosteneinsparung nur in einzelnen Fallen gelang.

Weitere diskutierte Massnahmen sind die Aufhebung des Vertragszwangs (Versicherungen sollen nur noch die ihnen genehmen Arzte bezahlen mussen), die Forderung von HMOs (Health Maintenance Organizations), Hausarztmodellen und Gemeinschaftspraxen, die Einfuhrung einer Einheitskasse statt der rund 90 Krankenversicherer, eine 'Altersguillotine' fur Mediziner, strengere Zulassungsbestimmungen, Qualitatszertifizierung und die Aufhebung oder Einschrankung der sog. Selbstdispensation (direkter Verkauf von Medikamenten durch freipraktizierende Arzte, wie er in der Schweiz in einem Teil der Kantone noch gestattet ist). Dazu kommen auf Patientenseite eine Erhohung der Franchise und des Selbstbehalts sowie eine Reduktion des Grundleistungskatalogs (Pflichtleistungen der Krankenversicherer). Weiter werden Krankenhaus-Finanzierungssysteme eingefuhrt, welche die Kosten eindammen sollen (Fallpauschalen/DRG). Bei den Medikamenten stehen die Forderung der Generika und Parallelimporte im Vordergrund. In der Schweiz sind zudem Versandapotheken und Mehrfachbesitz von Apotheken zugelassen. Kaum von Sparmassnahmen betroffen ist die Zahnmedizin (die ja nicht von der sozialen Krankenversicherung finanziert wird).

Tarife

Die Preise arztlicher Behandlungen sind strikt reglementiert. In den letzten Jahren wurde ein schweizweit gultiges Tarifwerk (Tarmed (http://www.tarmed.ch)) entwickelt, das jeder medizinischen Leistung eine gewisse Zahl von 'Taxpunkten' zuordnet. Damit waren theoretisch Arztrechnungen in der ganzen Schweiz gleich. Allerdings wurde der Taxpunktwert je nach Kanton unterschiedlich festgelegt, so dass ein- und dieselbe Behandlung beispielsweise im Thurgau viel billiger ist als in Genf oder Zurich. Oder umgekehrt, dass ein Arzt fur ein und dieselbe Arbeitsleistung in Genf oder Zurich deutlich mehr verdient als im Thurgau oder in Schaffhausen. Diese Unterschiede werden mit den unterschiedlichen Einkommen, Kostenstrukturen, Arztedichten und Mentalitaten in den Kantonen begrundet.

Siehe auch

Arzt, Foderalismus, Generika, Gesundheitspolitik, Gesundheitswesen, Kanton (Schweiz), Krankenhaus, Krankenkasse, Krankenversicherung, Krankenversicherungsgesetz (KVG), Medikament, Schweiz,

Weblinks und Literatur

Weblinks

  • Swisspolitics Dossier Gesundheitswesen (http://www.swisspolitics.org/de/news/index.php?page=dossiers_inhalt&dossier_id=33)
  • Projekt Nationale Gesundheitspolitik Schweiz (http://www.nationalegesundheit.ch/)
  • Schweizerische Gesellschaft fur Gesundheitspolitik SGGP (http://www.sggp.ch/)

Kategorie: GesundheitswesenKategorie:Schweiz

Literatur

- Gerhard Kocher/Willy Oggier (Hrsg.): Gesundheitswesen Schweiz 2004-2006 - Eine aktuelle Ubersicht. Verlag Hans Huber, Bern, 2004, 336 S., € 22.95. ISBN 3-456-84080-2.

- Krankenversicherung und Gesundheitswesen - wie weiter? (Hrsg. Daniel Biedermann u.a.). Verlag Hans Huber, Bern, 1999, 237 S. ISBN 3-456-83203-6.

- Panorama Gesundheit - Die Schweiz im internationalen Vergleich. Schweizerisches Gesundheitsobservatorium obsan, Neuenburg, 2003.

Quelle:: Wikipedia.org
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